Naturlehrpfad Laufeld - Den Wald mit allen Sinnen erleben
Impressum | Kontakt | Anfahrt
zurück zur Startseitezurück zur Startseite
Startseite

Lehrpfad

Lage | Anfahrt

Fauna & Flora

Bildtafeln

> Projekte
Ökosystem Wald
Baumstamm
Feuchtbiotop
Frühling
Humus
Jäger, Sammler, Bauern
Laubfärbung
Raummeter
Waldbau
> Wildschäden
Wildschäden - Abhilfe
Wurzelformen

Führungen

Verein

Kontakt

Interessante Links

Wildschäden am Wald


Reh- und Rotwild kann bei zu hoher Populationsdichte durch seinen Nahrungsbedarf und seine speziellen Verhaltensweisen erheblich zur Beeinträchtigung des Waldwachstums beitragen.

Rehe bevorzugen als Nahrung Kräuter, Blüten, Blätter, aber auch Triebe und Knospen junger Bäume. Sie beißen die Wipfeltriebe junger Bäume ab, dadurch ist der gerade Wuchs des Stammes nicht mehr gewährleistet. Der Schaden, der durch das Äsen von Trieben und Knospen entsteht, nennt der Förster Verbiß.

Ein anderer Schaden des jungen Baumes entsteht durch das Fegen und Schlagen der Rehböcke. Beim Fegen wird das noch vom Bast umschlossene Gehörn an Sträuchern und jungen Bäumen heftig gerieben, um den Bast zu entfernen. Geschlagen wird das gefegte Gehörn vor allem in der Brunftzeit.

Auch das Rotwild (Hirsche) verbeißt und verfegt Jungbäume.